Nein, ich diskutiere nur über Tatsachen, nicht über fiktive Beispiele, mit denen eine vermeintliche „Einigung“ erzielt werden soll. Da war der NLP-Kurs wohl nutzlos…
Glaubst du, dass das ein fiktives Beispiel ist? Glaubst du nicht, dass es (zahlreiche) Unternehmen gibt, die die Shopware Community Edition nutzen und damit so einen Umsatz fahren?
Viele Grüße
Das ist für die grundsätzliche Frage dieses Threads vollkommen unerheblich. Spar Dir also so ein durchschaubares Derailing, okay?
Schade, weil es tatsächlich sogar extrem relevant ist für deine Aussage, dass Shopware „sich einen Weg ausgedacht hat […] mehr Umsatz daraus erlösen zu können“. Aber wenn dir das Beispiel mit 50 Millionen zu fiktiv ist. Was ist denn mit einem Unternehmen, das 20 Millionen macht? Ein Unternehmen, das 10 Millionen macht? Was bei 5 Millionen? Bei 2 Millionen? Würdest du da irgendwo eine Grenze ziehen oder lehnst du eine finanzielle Beteiligung (wie oben von mir beschrieben) komplett ab?
Viele Grüße
Weißt Du, Eike von digitvison,
Leute wie Du, die auf Grund ihrer 90 Plugins im Shopware Store sicher nicht unerhebliche monatliche Umsätze einfahren, weil Shopware 6 alleine so wenig kann, was es halt kann, können meinetwegen gerne jeden Monat oder jedes Jahr 6.000 oder 600.000 Euro an Shopware zahlen. Aber vermutlich bezahlst Du auch nur die mit Shopware vereinbarten ca. 30% der Plugin-Erlöse, oder? Warum sollten dann die Händler einfach so für Nichts plötzlich mehr bezahlen?
Quelle: digitvision
Ja - und selbst wenn ich 900 Plugins im Store hätte: was hat das mit meiner ursprünglichen Frage zu tun? Würdest du da irgendwo eine Grenze ziehen oder lehnst du eine finanzielle Beteiligung (wie oben von mir beschrieben) komplett ab?
Viele Grüße
Ich finde, Shopware sollte Entwickler von Extensions mit einer höheren monatlichen Gebühr zwischen 2.000 und 5.000 Euro zusätzlich beteiligen, wenn sie im Jahr z.B. 1 Mio Euro oder mehr mit Mietplugins einnehmen. Betrifft mich nicht, deshalb wäre es mir vollkommen egal. So ist es bei Dir umgekehrt ja wahrscheinlich auch. Du bist kein Händler, daher interessieren Dich ja deren Mehrkosten auch nicht.
Hätte Shopware mehr Funktionen aus Shopware 5 in Shopware 6 übernommen, so dass man nicht so viele Plugins für jede Kleinigkeit braucht, wären viele Händler derzeit wohl auch etwas gönnender und entspannter.
Du hast schlicht eigene finanzelle Interessen in dem Kontext, da Du wohl mitunter von Plugin-Einnahmen leben dürftest. Daher beende ich diese Diskussion mit Dir hier auch, weil es in der Konstellation sinnlos ist.
Okay, wirklich schade, dass du auf Rückfragen zu deinen Aussagen keine Antwort geben möchtest. Aber genau so wie beim Hundefreund: ich denke, dass deine Meinung unmissverständlich ist und das reicht mir dann auch als Antwort.
Viele Grüße
Ich finde den Vorschlag gerechtfertigt. Auch die Pluginhersteller sollten gestaffelt dafür bezahlen, dass sie von SW profitieren, insbesondere wenn man bedenkt, dass ein Wettbewerb kürzlich abgeschafft wurde.
Welche Rückfragen? Wenn Du mit billigen Kommunikationstricks á la NLP oder sonstigen Manipulationstechniken versuchst, anderen Deine oder die hier präferierte Meinung aufzudrücken?
Wenn ich Sätze lese oder höre, die mit „Können wir uns darauf einigen, dass…“ oder „Wir sind uns doch sicher einig, dass…“ usw. anfangen, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Weil ich weiß, was dann versucht wird und was als nächstes kommt. Kennt man u.a. vom Vertriebspersonal der Finanzbranche zur Genüge.
Aber ohne eigene wirtschaftliche Interessen an dem Thema wärst Du hier ja vermutlich auch nicht so aktiv und engagiert unterwegs…
Kannst Du das näher erläutern? Es gab und gibt doch immer mehrere Plugins unterschiedlicher Anbieter für verschiedene Funktionen im Shopware Store, oder nicht?
Wir Plugin Hersteller drücken doch bereits 25-40% ab, was sollen wir da mehr zahlen? Ohne Plugins wäre Shopware ja für die meisten uninteressant. Es gibt auch viele Plugins, die sich von der Funktionalität kaum unterscheiden. Ein gesunder Wettbewerb ist also vorhanden.
Ich find’s persönlich nur etwas amüsant, ich kenne einige Shopware Kunden, die von Oxid kommen. Haben mehrere Tsd Euro in deren Oxid Projekte gesteckt und haben mit der neuen Preispolitik ohne mit der Wimper zu zocken zu Shopware gewechselt. Mal schauen, wie es läuft, sobald die neue Regelung in Kraft tritt. Die, die wirklich Geld haben, entwickeln sowieso ihre eigenen Plugins und sind nicht auf den Community Store angewiesen.
Ich habe die praktische Bitte, dass ich Shops direkt im Account wieder löschen kann. Aktuell geht das ja nur über eine gesonderte Anfrage.
Ferner möchte ich verstehen, wie mehrere Shops berechnet werden: 3 Verkaufskanäle mit insgesamt 2 Mio sind > 1 Mio GMV, 3 unterschiedliche Shops mit je 0,7 Mio sind < 1 Mio? Oder was ist die Berechnungsgrundlage?
Ferner möchte ich verstehen, wie mehrere Shops berechnet werden: 3 Verkaufskanäle mit insgesamt 2 Mio sind > 1 Mio GMV, 3 unterschiedliche Shops mit je 0,7 Mio sind < 1 Mio? Oder was ist die Berechnungsgrundlage?
Eine gute Frage für das neue Thema am Montag. Das wird dir ein Shopware Mitarbeiter sicherlich beantworten.
Viele Grüße
Ja also, wo kommen die 25-40% her? Von den Shops. Und daran hat SW AG jahrelang wohl auch gut verdient und das ist auch völlig in Ordnung. Jetzt reicht es plötzlich nicht mehr.
Hier wird inzwischen so getan, als wäre SW AG in Schieflage und die angeblich 5% „unfair users“ müssen jetzt für eine Rettung eine zusätzliche Abgabe leisten.
Nur, was kommt dann als nächstes? Die 5% sind fertig gemolken und man möchte/braucht noch mehr. Also in 6 Monaten die nächste Änderung und die Grenze wird auf 100.000€ reduziert?
Ich habe die fehlende Erwähnung der Community Edition auf der Website hier bereits kritisiert und jetzt extra nochmal die Vergleichstabelle der Pläne angesehen, falls ich möglicherweise eines der vielen neuen Features der letzten Jahre verpasst habe.
Die Tabelle ist jedoch erschreckend. Es wird in der niedrigsten Rise Variante, welche ja jene >1Mio bis xMio GMV Shops mindestens aufgezwungen bekommen, mit Features geworben, die teils Grundfunktionalität eines jeden Shop Systems sind oder ohnehin in der Community Edition enthalten sind. Die Rise Variante kann praktisch nichts und kostet 600€/Monat + Kleingedrucktes.
Diese Tabelle ist intransparent und irreführend. An der linken Stelle müsste für einen validen Vergleich erstmal die kostenlose Community Edition stehen.
Wenn SW AG wirklich mit „Plänen“ (ehemals Einmallizenzen und Subscriptions) an Shops mehr mitverdienen will, muss hier angesetzt werden und wieder ein vernünftiges Preismodell mit vernünftigen Paketen entwickelt werden. Und nicht bei den 5%, die diesen aktuellen Mist ja offensichtlich nicht benötigen.
Wenn ich erstmal nix mache, bleiben meine Daten doch erhalten. Ich meine, ich kann auf allen Daten zugreifen? Auch wenn ich weit unter der Grenze 1.000.000 bin und nicht abgebe, kann ich auf meine Shop-Daten weiterhin zugreifen.
Wir sind dabei auf ein anderes System zu wechseln.
Ja du kannst immer auf deine Shopdaten zugreifen, egal wie du dich entscheidest.
VG Benjamin
Ob 1 Euro oder 1 Million Euro. Shopware hat es nichts anzugehen wie viel Umsatz gemacht wird.
Ich habe alle Chefs mit Shopware gefragt, keiner wird die Umsaetze preisgeben. Auf keinen Fall, auch nicht mit Lockangeboten.
Das hat nichts mit Fair Use zu tun. Es ist eine offene Tür für Datenmissbrauch für den sensiblesten Unternehmensbereich überhaupt. Wer übernimmt die Haftung bei solch einem Missbrauch? Unten Bild von Chatgpt zu möglichen Missbrauch.
Und solche Schnüffelaktionen mit so einem Überfallkomando kann man sich sparen. Damit hat man schon jedwediges Vertrauen verspielt.
Wenn Shopware Informationen zu den Haendler braucht sollen sie im Handelsregister nachschauen.
Ich sprach nicht von kriminellen Aktionen. Und der Strohmannvergleich… netter Versuch.
Bitte … lies dir mal die einzelnen Stichpunkte in deiner Grafik durch und dann frage dich, was daraus aus eine aggregierten Umsatzzahl möglich ist.
Es ist vollkommen in Ordnung, wenn du/ihr/andere keine Umsatzzahlen nennen möchtest.
Auch wenn ich deine Punkt verstehe – bitte, bleib sachlich. Die Grafik grenzt an schlechte Comedy.