das folgende ist wahrscheinlich mein Fehler, aber vielleicht kann mich jemand auf den richtigen Weg setzen.
Wir haben Produkte mit Erweiterten Preisen und Varianten Aufschlägen. Die erweiterten Preise werden auf die Varianten übernommen, die Variantenaufschläge werden im Backend in sofern angezeigt, als der Preis für die höchste Mengenstaffel angezeigt wird und der Variantenaufschlag hinzuberechnet wird (s. Bild unten). Im Frontend wird der Variantenaufschlag aber nicht berücksichtigt.
Unser Ziel wäre es, dass die erweiterten Preise für die Varianten übernommen werden und der hinterlegte Variantenzuschlag dann bei entsprechender Auswahl vom Kunden dazukommt. Ist das machbar?
Bisher pflegen wir die erweiterten Preise über den Import ‘default_advanced_prices’ und fügen den Variantenzuschlag beim Anlegen der Varianten im backend hinzu.
Für jeden Tip, wie sich das umsetzen lässt, bzw. was wir falsch / anders machen müssen, wären wir sehr, sehr dankbar.
Hier das Bild aus dem Backend, wo der Variantenzuschlag zum niedrigsten Preis (der höchsten Mengenstaffel) korrekt hinzugerechnet wird:
Wir möchten Beides benutzen, Staffelpreise (in der Shopware Terminologie ‘Erweiterte Preise’) und Aufschläge für Varianten. Kann ich am einfachsten am Beispiel unseres Shops erklären.
Als Referenz kannst Du das hier sehen:
Wir haben für unsere Silikonarmbänder Staffelpreise, diese sind im Frontend sichtbar und werden auch korrekt berechnet. Nun möchten wir für die Variante der Einzelverpackung (Single Wrapper) einen Aufpreis von 0,10€ berechnen. Das kann man beim Anlegen der Varianten eintragen.
In der Shopware Doku ist das hier zu finden:
Der erklärende Teil für die Auf- und Abschläge ist in der Mitte irgendwo, da steht:
”Bevor du die Generierung durchführst, kannst du Preis Auf-/Abschläge (1) für einzelne Optionen definieren, die direkt bei der Generierung berücksichtigt werden.”
Die Kombination aus Staffelpreisen und Variantenaufschlägen funktioniert aber nicht, sprich für die Einzelverpackung wird kein Aufpreis berechnet.
Danke für den Hinweis mit der ‘alternative dispute resolution’, haben wir rausgenommen.
Wir betreiben auch Shops für andere Firmen, da hatten wir einen guten Kunden, der gefragt hat, ob wir ihm auch einen Shop für Silikonarmbänder machen können. Um da Interessenskonflikten vorzubeugen, haben wir keine Deutsche Version mehr.