kullikulli MitgliedKommentare: 1004 Danke erhalten: 113 Mitglied seit: August 2013 bearbeitet Juni 2016

Für alle die es nicht wissen, noch nicht wissen, noch nicht haben:

Das Kontaktformular sollte jetzt so eine Einwilligungsklausel enthalten:

https://www.janolaw.de/ueber_janolaw/kontakt.html

Am besten im Kontaktformular (Inhalte/Formulare) bei den Feldern folgendes einstellen:

image

Die Eingabe auf aktiv stellen, vielleicht auch inaktiv - das kann man diskutieren.....

Dies ist keine Rechtsberatung ! Ihr müsst das natürlich mit Eurem Rechtsbeistand abklären !

 

Danke von 3nitomilo useg joba_69
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Kommentare

  • SebastianKlöpperSebastianKlöpper AdministratorKommentare: 6888 Danke erhalten: 1565 Mitglied seit: Juni 2010

    Hallo,

    muss das ggf. zwingend bestätigt werden? Wenn das muss, kann man wie folgt vorgehen: in der Spalte "Optionen" sollte noch eine "1" eingetragen werden und bei "Eingabe erforderlich -> aktiv"

    Schönen Abend

    Sebastian

  • ffinkelmffinkelm MitgliedKommentare: 622 Danke erhalten: 45 bearbeitet Juni 2016 Mitglied seit: April 2014

    Leider passt der Text nicht ganz in das Kommentarfeld. Wie kann man das ändern?

    Ich willige ein, dass meine Angaben zur Kontaktaufnahme und Zuordnung für eventuelle Rückfragen dauerhaft gespeichert werden.

    Hinweis: Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie eine E-Mail an xyz@xyz schicken.

    Gruß

  • ffinkelmffinkelm MitgliedKommentare: 622 Danke erhalten: 45 Mitglied seit: April 2014

    Das Ganze nicht zu vergessen für das Produkt Anfrage Formular.

  • kullikulli MitgliedKommentare: 1004 Danke erhalten: 113 Mitglied seit: August 2013

    Da frag ich doch gleich mal nach ob die checkbox-bestätigung zwingend ist und auch für das Produktanfrage-Formular nötig ist und melde mich dann ggf. wieder.

    Danke von 1joba_69
  • nitomilonitomilo MitgliedKommentare: 45 Danke erhalten: 2 Mitglied seit: März 2016

    Vielen Dank für die Info!

  • nitomilonitomilo MitgliedKommentare: 45 Danke erhalten: 2 Mitglied seit: März 2016

    @ffinkelm

    Ich hab das so gelöst:

     

    image

     

     

  • NurIchNurIch MitgliedKommentare: 202 Danke erhalten: 23 Mitglied seit: April 2014

    Das feld lässt nur 255 zeichen zu, hochsetzen in der DB auf 355 und dann sollte es passen.

  • kullikulli MitgliedKommentare: 1004 Danke erhalten: 113 bearbeitet Juni 2016 Mitglied seit: August 2013

    Lt. Rechtsbeistand betraf das Urteil zwar nur das Kontaktformular, aber da wir ja hier in Deutschland sind wird es nicht mehr lange dauern bis auch die anderen (Erstkontakt-) Formulare betroffen sind.....

    Das mit der "Checkbox zwingend" erschliesst sich mir nicht aus dem Urteil..... aber besser so, als abgemahnt....

  • useguseg MitgliedKommentare: 2234 Danke erhalten: 523 Mitglied seit: Januar 2013

     

    Ich willige ein, dass meine Angaben zur Kontaktaufnahme und Zuordnung für eventuelle Rückfragen dauerhaft gespeichert werden.

    Hinweis: Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, indem Sie eine E-Mail an xyz@xyz schicken.

     

    Gibt es zufällig eine Variable für die Mail-Adresse so das er die von den Stammdaten einbindet.

    Uwe

  • sonicsonic MitgliedKommentare: 1282 Danke erhalten: 302 Mitglied seit: Januar 2014

    So ganz verstehe ich das jetzt nicht. Im Shop wird doch garnichts "gespeichert" => das Formular generiert doch nur eine E-Mail.
    Diese trudelt dann bei mir ein. Das einzige, was also gespeichert werden würde, wäre die E-Mail.
    Und dann geht es weiter: Kommt es aufgrund der Kontaktanfrage zum Geschäft, MUSS ich die zugrunde liegende(n) E-Mail(s) 10 Jahre archivieren - ich DARF also - auch auf "Verlangen" garnicht die in Form einer E-Mail gespeicherten Daten löschen.

    OK - hat jetzt nichts mit der "technischen Umsetzung" zu tun.

  • useguseg MitgliedKommentare: 2234 Danke erhalten: 523 Mitglied seit: Januar 2013

    @ffinkelm

    Ich hab das so gelöst:

     

    image

    So richtig funktioniert das mit deinem Hinweis nicht dem kann man im Frontend gearbeiten. 

  • kullikulli MitgliedKommentare: 1004 Danke erhalten: 113 Mitglied seit: August 2013

    Hier auch mal das Urteil:

    http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2016/6_U_121_15_Urteil_20160311.html

     

  • kullikulli MitgliedKommentare: 1004 Danke erhalten: 113 Mitglied seit: August 2013

    Und hier das Frontend:

    image

    Die Checkbox sollte zwingend sein, darf/sollte auch nicht mit Häkchen "voreingefüllt" sein; lt. Rechtsbeistand mögen die Gerichte das gar nicht.

  • nitomilonitomilo MitgliedKommentare: 45 Danke erhalten: 2 Mitglied seit: März 2016

    Das feld lässt nur 255 zeichen zu, hochsetzen in der DB auf 355 und dann sollte es passen.

     

    Wo setze ich das um, und ist es dann auch Updatesicher ? 

  • nitomilonitomilo MitgliedKommentare: 45 Danke erhalten: 2 Mitglied seit: März 2016
    So richtig funktioniert das mit deinem Hinweis nicht dem kann man im Frontend gearbeiten. 
     
    Ja ich werde es so machen wie Kulli, wenn ich mal rausgefunden habe, wie ich das mit den möglichen Zeichen erhöht bekomme.
     
     
  • useguseg MitgliedKommentare: 2234 Danke erhalten: 523 Mitglied seit: Januar 2013
     
    Ja ich werde es so machen wie Kulli, wenn ich mal rausgefunden habe, wie ich das mit den möglichen Zeichen erhöht bekomme.
     

    Es ist die Tabelle "s_cms_support_fields" 

    image

  • nitomilonitomilo MitgliedKommentare: 45 Danke erhalten: 2 Mitglied seit: März 2016

    ok super. Vielen Dank. Hab ich geändert. Muss ich jetzt was neu starten oder so, bis ich die Änderung sehe ?

  • TannyTanny MitgliedKommentare: 568 Danke erhalten: 70 Mitglied seit: September 2014

    Shop Cache leeren

    Danke von 1nitomilo
  • nitomilonitomilo MitgliedKommentare: 45 Danke erhalten: 2 Mitglied seit: März 2016

    Perfekt! Vielen Dank liebe Leute :) :)

  • pemmlerpemmler MitgliedKommentare: 383 Danke erhalten: 48 Mitglied seit: Januar 2015

    Mein Gott! Der Richter sollte bitteschön in den Ruhestand.

    Was ändert sich denn jetzt an dem Prozess an sich, außer einer Checkbox die direkt aktiviert ist und einem Text daneben.

    Ein Grund mehr diese hässlichen Kontaktformulare aus dem Internet zu verbannen.

  • Dr.RiveraDr.Rivera MitgliedKommentare: 52 Danke erhalten: 7 bearbeitet Juni 2016 Mitglied seit: Januar 2016

    Das Kontaktformular sollte jetzt so eine Einwilligungsklausel enthalten:

    Hallo,

    kannst du dafür eine gesetzliche Quelle nennen? (Oder eine zuverlässige Quelle, die dieses Gesetz erwähnt?) Damit meine ich nicht den Link, wo die Damen und Herren Ihr Formular damit ausgestattet haben.
    Im Falle war es ja so, dass es überhaupt keine Datenschutzhinweise auf der Webseite gab.

    Mir ist bis jetzt nur bekannt, dass eine vollständige Datenschutzerklärung bereitgestellt werden muss, die jederzeit vor dem Machen von Angaben eingesehen werden kann.

    Danke und Grüße

  • artepartep MitgliedKommentare: 3285 Danke erhalten: 494 Mitglied seit: Juli 2010

    Da stimme ich Dr.Rivera zu. In der Datenschutzerklärung steht es doch drin und diese ist von jeder Seite aus einzusehen. Wenn das wirklich abmahngefährdet wäre, hätten Händlerbund & Co. bestimmt schon reagiert.

  • kullikulli MitgliedKommentare: 1004 Danke erhalten: 113 bearbeitet Juni 2016 Mitglied seit: August 2013

    Das Kontaktformular sollte jetzt so eine Einwilligungsklausel enthalten:

    Hallo,

    kannst du dafür eine gesetzliche Quelle nennen? (Oder eine zuverlässige Quelle, die dieses Geset

    Hier auch mal das Urteil:

    http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2016/6_U_121_15_Urteil_20160311.html

     

     

    Danke von 1Dr.Rivera
  • drakondrakon MitgliedKommentare: 567 Danke erhalten: 153 Mitglied seit: Februar 2014

    Hallo,

    und hast Du Dein Quelle auch mal gelesen?


    Der Webauftritt der Beklagten enthielt keine Datenschutzerklärung oder vergleichbare Seiten. Damit ist das Urteil für die meisten Webseiten überhaupt nicht maßgebend.

  • henninghenning MitgliedKommentare: 245 Danke erhalten: 22 Mitglied seit: Dezember 2012

    Ich beziehe mich auf diesen Absatz:

    Möchte der Diensteanbieter über den zuvor angekündigten Zweck hinaus die Daten des Nutzers verwenden, so ist hierfür eine ausdrückliche Einwilligung erforderlich (§ 13 TMG). Hierbei ist sicherzustellen, dass a. die elektronische Speicherung nur durch eine eindeutige und bewusste Handlung des Nutzers erfolgen kann, b. die Einwilligung protokolliert wird und c. der Inhalt der Einwilligung jederzeit vom Nutzer abgerufen werden kann. Die Weitergabe von Daten ohne Einwilligung ist im deutschen Datenschutzrecht unzulässig und zugleich auch ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht.

     von http://www.it-rechtsinfo.de/datenschutzrecht-rechtsanwalt/ und habe diesen Text eingebaut:

    Mit dem nachstehenden Kontaktformular können Sie Ihre Anfrage an uns richten. Ihre Daten werden über unseren Provider per eMail an uns weitergeleitet und nach Beantwortung umgehend gelöscht, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen. Eine Nutzung zu einem anderen Zweck oder eine Datenweitergabe an Dritte findet nicht statt.

     

     

    Die spinnen doch alle…

  • drakondrakon MitgliedKommentare: 567 Danke erhalten: 153 bearbeitet Juni 2016 Mitglied seit: Februar 2014

    Hallo,

    auch wißt ihr, wenn die Rechtsprechung sowieso schon mit einem so tiefen Mißtrauen gegenüber sich Ihren Lebensunerhalt verdienenden Unternehmern geprägt ist, wie soll dann eine solche Einwilligung rechtssicher protokolliert werden? Im gleichen Atemzug kann man ja dem Unternehmer unterstellen, die Protokollierung, die ja in der Regel in einer nicht schreibgeschützten Datenbank stattfindet, zu manipulieren.

    Da kannst Du machen was Du willst, Du verlierst!

  • Dr.RiveraDr.Rivera MitgliedKommentare: 52 Danke erhalten: 7 Mitglied seit: Januar 2016

    Danke für den Link Kulli.

    Nun, auch ich bin keine Jurist, aber ich versuche dennoch mal eine Zusammenfassung zu machen.

    Im Urteil vom 11.03.2016 Oberlandesgericht Köln 6 U 121/15 ging es darum:

    Eine Unterrichtung über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten fand sich weder auf der Seite des Kontaktformulars noch an anderer Stelle der Webseite der Antragsgegnerin (Bl. 8 -10 d.A.). Ebenso fehlte ein Hinweis auf die jederzeitige Widerrufsmöglichkeit der Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft.

    Quelle: http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2016/6_U_121_15_Urteil_20160311.html

    Jetzt habe ich mich mal umgeschaut, wie die Fazite diverse Seiten ausfallen, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben:

    1. Quelle: http://www.shopbetreiber-blog.de/2016/05/13/kontaktfomular-datenschutzerklaerung/
    Autor: Rechtsanwalt Martin Rätze

    Fazit

    Jeder, der Daten der Besucher seiner Website erhebt, verarbeitet und nutzt, muss den Besucher darüber ausführlich in einer Datenschutzerklärung informieren.

     

    2. Quelle: http://www.hiddemann.net/allgemein/olg-koeln-fehlende-datenschutzerklaerung-kann-abgemahnt-werden/
    Autor: Rechtsanwältin Nina Hiddemann

    Fazit: Jeder Diensteanbieter, der Telemedien zur Nutzung vorhält (also auch der Anbieter eines eigenen Webauftrittes) muss vor der Nutzung über die Verwendung der Daten informieren. Tut er dies nicht, kann er wegen eines wettbewerbsrechtlichen Verstoßes im Sinne des UWG / TMG berechtigt abgemahnt werden.

     

    3. Quelle: https://www.onlinehaendler-news.de/recht/rechtsfragen/25401-checkliste-datenschutzerklaerung.html (Händlerbund)
    Autor: Rechtsanwältin Yvonne Bachmann

    Nun zur Praxis:

    1. Kontaktformulare

    Bei der Nutzung eines Kontaktformulars erhebt der Webseitenbetreiber personenbezogene Daten (z.B. E-Mail-Adresse). Was passiert mit der gespeicherten E-Mail-Adresse? Werden die Daten anschließend gelöscht? Sagen Sie es dem Webseitenbesucher (Oberlandesgericht Köln, Urteil vom 11.03.2016, Az.: 6 U 121/15).

     und

    Unsere Empfehlung:

    Um Kunden umfassend zu informieren, sollten die Hinweise mindestens diese Fragen beant­worten: Welche Daten erfasst der Anbieter? Wie werden sie erhoben? Wofür nutzt er sie? Welche Rechte hat der Kunde? Dass hierüber belehrt werden muss, sollte jedem klar sein.

     

    Bei diesen drei Quellen gab es als Fazit zum Thema immer die Empfehlung umfassend zu informieren. Dabei habe ich nicht lesen können, dass dort darüberhinaus ein Kontaktformular weiter angepasst werden muss.

     

    Anders jedoch bei

    4. Quelle: http://www.it-recht-kanzlei.de/online-kontaktformular-einwilligung.html
    Autor: Phil Salewski,  jur. Mitarbeiter

    Neben der Eindeutigkeit einer willentlichen Entscheidung, die am besten durch eine Opt-In-Checkbox sicherzustellen ist, hat der Seitenbetreiber auch die technische Protokollierung, die jederzeitige Abrufbarkeit und die Widerruflichkeit der Einwilligung sicherzustellen. Gleichsam muss er im Rahmen der Einwilligungserklärung eindeutig und verständlich auf die Zweckbestimmung der Datenverwertung informieren und den Nutzer vor der Erklärungsabgabe auf die Widerruflichkeit und deren Rechtsfolgen hinweisen.

    Jedoch ist zu beachten:

    Im Bereich der elektronischen Kontaktformulare auf Websites wird eine elektronisch eingeholte Einwilligung nur dann wirksam, wenn

    • der Nutzer seine Einwilligung bewusst und eindeutig erteilt hat und

    • die Einwilligung protokolliert wird und

    • der Nutzer den Inhalt der Einwilligung jederzeit abrufen kann und

    • der Nutzer die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann

    Eine besondere Voraussetzung für die wirksame elektronische Erteilung von Einwilligungen wird darüber hinaus durch §13 Abs. 3 vorgegeben. Hiernach muss der Seitenbetreiber den Nutzer vor der Erteilung der Einwilligung zwingend auf das Recht hinweisen, seine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen zu können.

    Fehlt es an der Umsetzung dieser Informationspflicht, so kann zum einen die Einwilligung unwirksam werden mit der Folge, dass die Datennutzung unzulässig wird. Zum anderen aber kann diese Hinweispflichtverletzung nach heute überwiegender Auffassung wettbewerbsrechtlich geahndet und mit Abmahnungen bedacht werden.

     

    Meine Meinung:
    Offensichtlich gibt es hier mal wieder verschiedene Empfehlungen. Das ist nicht überraschend.

    Gut finde ich, dass Kulli das Thema angestoßen hat.

     

    Viele Grüße

  • sonicsonic MitgliedKommentare: 1282 Danke erhalten: 302 bearbeitet Juni 2016 Mitglied seit: Januar 2014

    Erstmal ein Danke für das Aufdröseln an Dr.Rivera

    Die Frage, wie man etwas umsetzen muss, hängt doch auch davon ab, was nach der "Dateneingabe" im Formular passiert. Und wenn ich mir nun Shopware angucke, bin ich persönlich der Meinung, die Lösung oben schiesst über das Ziel hinaus.
    Die Abweichende "Meinung" der it-kanzlei muss man als "Allgemeinlösung" betrachten.

    Womit und wie werden denn die "Kontaktformulare" verarbeitet?
    In einem CMS wie Joomla oder Wordpress kann ich davon ausgehen, dass die Bearbeitung im "Backend" erfolgt, hier werden also wirklich echte Daten im System gespeichert und verarbeitet. Hier könnte ich mir eine umfangreiche Lösung wie die der "it-kanzlei" vorstellen.

    Hier geht es aber um Shopware - und Shopware selber bietet im Backend keine Bearbeitung der "Kontaktanfragen" an. Es werden on-the-fly vom Script die eingegebenen Daten in eine E-Mail umgewandelt aber - ausser in den Serverlogs - nicht gespeichert. Hier reicht ein Hinweis (siehe henning) eigentlich aus. Ob diese im Formular wiederholt werden müssen, bleibt fraglich - in die Datenschutzbelehrung muss es sowieso rein.

  • kullikulli MitgliedKommentare: 1004 Danke erhalten: 113 Mitglied seit: August 2013

    Wozu ? Ich mach doch hier keine Rechtsberatung ! Ob das maßgebend ist oder nicht entscheidet für mich mein Anwalt. Den Amahnenden interressiert es auch nicht ob Du es für maßgebend hälstGrin

     

    Hallo,

    und hast Du Dein Quelle auch mal gelesen?


    Der Webauftritt der Beklagten enthielt keine Datenschutzerklärung oder vergleichbare Seiten. Damit ist das Urteil für die meisten Webseiten überhaupt nicht maßgebend.

  • ffinkelmffinkelm MitgliedKommentare: 622 Danke erhalten: 45 Mitglied seit: April 2014

    Wieder einmal mehr ein Schwachsinns-Urteil ohne Gleichen.

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